Schloss Hellbrunn

Lustschloss mit weltberühmten Wasserspielen

Bereits kurz nach seinem Regierungsantritt im Jahre 1612 gab der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus von Hohenems den Bau eines Landsitzes in Auftrag. Als Ort hatte er den Fuß des wasserreichen Hellbrunner Berges erkoren. In einer für damalige Verhältnisse sehr kurzen Bauzeit schuf er am südlichen Stadtrand von Salzburg ein architektonisches Juwel.

Bis heute zählt Hellbrunn zu den prächtigsten Renaissance-Bauten nördlich der Alpen. Weltweit einzigartig sind die bekannten Hellbrunner Wasserspiele. So können die Besucher in nahezu unveränderter Form hier das erleben, was die Erzbischöfe einst erfreute: geheimnisvolle, mystische Grotten, wasserbetriebene Figurenspiele und tückische Spritzbrunnen. Markus Sittikus ließ auch den Natursteinbruch in Hellbrunn für seine Zwecke umbauen.

So entstand eine Bühne, die heute unter dem Namen „Steintheater“ bekannt ist. Das Steintheater ist die älteste Freilichtbühne Europas. Am Hellbrunner Berg befindet sich auch das „Monatsschlösschen“, das seinen Namen einer spektakulären Bauzeit verdankt. Es wurde 1615 für Erzbischof Markus Sittikus erbaut. Heute beherbergt das Schloss das Volkskundemuseum des Salzburger Museums Carolino Augusteum.

Neben wunderschönen Salzburger Trachten kann man hier Zeugnisse des Brauchtums und der Volksfrömmigkeit bestaunen. Zudem ergänzen Ausstellungsstücke aus den Bereichen Wohnkultur, der Volksmedizin sowie des täglichen Lebens die interessante Schau.

Weitere Infos unter:
www.hellbrunn.at

Kontaktdaten

Gasthof Schorn · Familie Ziegler
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